Beim Reden ist nicht die Zahl,
sondern die Nützlichkeit der Worte wichtig.

Tscheng I., 1033-1107, chin. Philosoph

Eberhard-Karls-Universität Tübingen, Institut für Sportwissenschaft; MesH-Engineering

Die Simulation der menschlichen Bewegung ist ein bedeutendes Teilgebiet der Biomechanik, das sich in den letzten Jahren stetig weiterentwickelt hat. Mit Simulationsmodellen lassen sich gerade in der Biomechanik Fragestellungen bearbeiten, die wegen ethischen oder praktischen Gründen nicht empirisch-experimentell analysierbar sind. Auch für die Entwicklung von individuell anpassbaren Gerätschaften (z.B. Autositze, Bohrmaschinen, Fahrräder etc.) oder direkt im menschlichen Körper verwendeten medizintechnischen Gegenständen (z.B. Prothesen) bietet sich die biomechanische Simulation an, da sie das Produkt in Interaktion mit dem Individuum abbilden kann. In dem hier veröffentlichten Dokument wird die Entwicklung eines Fahrradfahrermodels beschrieben, welches anhand von empirisch erhobenen EMG-Signalen der Muskulatur gesteuert wird.

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